FDP Kreisverband Dillingen a.d. Donau
Willkommen bei den Freien Demokraten.

Über Uns

Wir freuen uns, dass Sie Interesse an unserer politischen Arbeit haben. Besuchen Sie unsere Veranstaltungen, treten Sie mit uns in Kontakt!

In knapp zwei Monaten ist eine entscheidende Wahl für die FDP Bayern, insbesondere für den Kreisverband Dillingen.
Der Wiedereinzug in den Bayerischen Landtag, eine starke Präsens der FDP im Bezirkstag Schwaben und den Gewinn der Bürgermeisterwahl in Lauingen sind die Ziele im Oktober 2018.
Mit den jeweiligen Wahlprogrammen hat die FDP antworten auf die Fragen und Probleme der heutigen Zeit.
Informieren Sie sich auf unseren Veranstaltungen.

Vorstand

Die Vorstandschaft der Freien Liberalen sind die Ansprechpartner zu den politischen Themen. Sprechen Sie uns an. Direkt oder über das Kontaktformular.

Alois Jäger

Lauingen, Kreisvorsitzender, Vorsitzender Ortsverband Lauingen, Stadtrat
Fon
+49 9072 6736

Alois Jäger ist seit 2016 der Vorsitzende der Freien Demokraten im Landkreis Dillingen.
Als Spitzenkandidat für die Bezirkstagswahl 2018 arbeitet er für eine starke Präsenz der FDP im Bezirkstag Schwaben.
Weitere Infos über Alois Jäger finden Sie hier: https://ajaeger.kandidat.fdp-bayern.de/

Uwe Pranghofer

Dillingen, stellv. Kreisvorsitzender, Vorsitzender Ortsverband Dillingen
Fon
+4915170889803

Markus Jaser

Medlingen, stellv. Kreisvorsitzender

Werner Böswald

Gundelfingen, stellv. Kreisvorsitzender, Stadtrat
Fon
+49 9073 2368

Claudia Stocker

Lauingen, Schatzmeisterin, Kreisrätin, Stadträtin
Fon
+49 171 2096897

Lothar Scheuing

Gundelfingen, Schriftführer

Nicole Baumgartner

Gundelfingen, Beisitzerin

Christian Weber

Fristingen, Beisitzer

Günther von Metzen

Dillingen, Beisitzer

Martin Reiß

Gundelfingen, Beisitzer

Tobias Walter

Gundelfingen, Beisitzer

Positionen

Eine kurze Zusammenfassung unserer Themen zur Landtagswahl 2018. Beide Stimmen FDP!

Chancen durch Bildung

Jedes Talent verdient es, gefördert zu werden. Leider ist der Bildungserfolg in Bayern besonders stark von der sozialen Herkunft abhängig. Wir wollen mehr Chancengerechtigkeit durch bessere frühkindliche Bildung, einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagsschulplatz und individuelle Förderung. Der Freistaat muss in digitale Klassenzimmer und in die Bekämpfung von Unterrichtsausfall investieren. Talent ist Bayerns wichtigster Rohstoff.

Gesteuerte Einwanderung - Wer kein Aufenthaltsrecht hat, muss unser Land zeitnah verlassen

Wir müssen Migration neu ordnen und das Chaos in der Flüchtlingspolitik beenden. Deutschland braucht endlich ein Einwanderungsgesetz, das klar unterscheidet zwischen Asyl für individuelle Verfolgte, zeitlich befristetem Schutz für Kriegsflüchtlinge und dauerhafter Einwanderung. Letzter wollen wir durch ein Punktesystem nach kanadischem Vorbild steuern. Damit geflüchtete ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten können, wollen wir Hürden abbauen.

Leben, Wohnen, Mobilität

Unser Ziel sind gute und gleichwertige Lebensbedingungen in allen Regionen Bayerns. Dazu gehören bezahlbarer Wohnraum, ein attraktiver öffentlicher Nahverkehr, schnelles Internet, KiTas mit flexiblen Öffnungszeiten un deine gute medizinische Versorgung. Dieselfahrverbote lehnen wir ab. Wichtige Infrastrukturprojekte wie die 3. Startbahn am Münchner Flughafen müssen zügig umgesetzt werden.

Wohlstand durch Innovation

Bayerns Wohlstand hängt von seiner Innovationskraft ab. Unser Land soll offen sein für neue Technologien und die Chancen der Digitalisierung nutzen. Wir wollen Forschung und Entwicklung steuerlich fördern und Wirtschaft und Wissenschaft enger verzahnen. Außerdem fordern wir moderne Regelungen für orts- und zeitungebundenes Arbeiten, sowie digitale Freiheitszonen mit optimalen Rahmenbedingen für Startups und innovative Unternehmen.

Liberaler Freistaat

Wir wollen einen schlanken Staat, der sich so wenig wie möglich in Ihr Leben einmischt - aber da, wo es drauf ankommt, stark und handlungsfähig ist. Statt immer mehr Überwachung brauchen wir gut ausgestattete Sicherheitskräfte und eine unabhängige, leistungsfähige Justiz. Das Polizeiaufgabengesetz muss korrigiert werden. Die FDP setzt sich für eine Stärkung der Bürgerrechte ein, den Abbau von Bürokratie und eine bürgerfreundl. digitale Verwaltung

Beide Stimmen FDP!

Das bayerische Landtagswahlrecht unterscheidet sich vom Bundestagswahlrecht: Mit der Erststimme wählen Sie Ihren örtlichen Stimmkreiskandidaten, die Zweitstimme geben Sie an einen Kandidaten auf der Wahlkreisliste. Wichtig: Beide Stimmen zusammen entscheiden über die Sitzverteilung im Parlament.
Wählen Sie deshalb mit Erst- und Zweitstimme Freie Demokraten!

Neuigkeiten

Alle News rund um das politische Weltgeschehen mit den Positionen der Freien Demokraten.

#Portoerhöhung: Der Post fehlen die Argumente Wenn die Post das Porto für Standardbriefe von 70 auf 80 Cent erhöht, muss sie sich fragen lassen, womit sie diese starke Erhöhung rechtfertigt. "Der vermeintlich drastische Rückgang von Briefsendungen, der teilweise als Argument angeführt wird, ist bei der Post nicht erkennbar. Auch steigende Personalkosten sind bei den mittlerweile über 20.000 Subunternehmen, die die Post für sich arbeiten lässt, kein stichhaltiges Argument. Die Vermutung liegt nahe, dass durch eine Erhöhung des Portos andere Bereiche des Unternehmens quersubventioniert werden sollen", bemängelt Nicola Beer. Gerade Ehrenamtliche und Vereine trifft diese Erhöhung enorm, denn sie sind aus verwaltungstechnischen Gründen auf Briefsendungen angewiesen. "Eine Portoerhöhung, vor allem in einer solchen Größe, ist für die Freien Demokraten deshalb nicht gerechtfertigt. Stattdessen sollte der Bund endlich seine Anteile an der Post wie auch an der Telekom verkaufen, um eine bessere Kontrolle durch effiziente Aufsicht zu erreichen und die erlösten Einnahmen in die digitale Infrastruktur investieren", so Beer.

#PolitikDieRechnenKann: Die #Grundsteuer muss ertragssicher, einfach zu erheben und gerecht sein. "Dem Bundesfinanzminister ist es gelungen, ein Bürokratiemonster vorzuschlagen, das Wohnen verteuert und in der Praxis kaum umsetzbar ist", so Volker Wissing. Wissing: "Wir wollen eine gerechte Besteuerung, die durch ihre Höhe Wohnen oder das Investieren in das Eigenheim nicht für weite Teile der Gesellschaft unerschwinglich macht. Zur Gerechtigkeit gehört daher auch, dass die Reform unterm Strich keine Steuererhöhung sein darf. Schließlich wäre es ein Irrsinn, wenn die Bundesregierung einerseits eine Mietpreisbremse beschließt und andererseits über die eigene Steuergesetzgebung das Wohnen in Deutschland weiter verteuert." "Die Reform der Grundsteuer wird auch ein Test dafür sein, wie ernst die Bundesregierung es damit meint, dass Wohnen in Deutschland nicht verteuert, die Steuerbelastung der Bürgerinnen und Bürger nicht erhöht und die Bürokratie nicht weiter aufgebläht werden soll", so Wissing.

#Brexit: Das britische Parlament steht vor einer bedeutenden Entscheidung: Brexit-Abkommen, "Hard Brexit" oder eine Verschiebung des Austrittdatums? Sollte das britische Parlament das Brexit-Abkommen von Premierministerin Theresa May ablehnen, wäre ein Aufschub des Austritts "nicht nur im Interesse Großbritanniens, sondern auch der EU", so Alexander Graf Lambsdorff. Er plädiert für eine Verschiebung des Austrittstermins, jedoch maximal bis zur Europawahl im Mai 2019

Ein Aufschub wäre auch im Interesse der EU
Das britische Parlament steht vor einer bedeutenden Entscheidung: Brexit-Abkommen, "Hard Brexit" oder eine Verschiebung des Austrittdatums? ...
(liberale.de)

Meldungen

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Kontakt

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89415 Lauingen
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